Über mich, dich und uns 
Warum du und ich ein gutes Team werden können

Friederike_Greilich_Bauernhof_VA_Kommunikation_und_Marketing
Friederike_Greilich_Die_Bauernhof_VA_Marketing_Kommunikation

Im Podcast von DIGITALFREI erzähle ich meine Geschichte im Interview mit Sascha Feldmann:

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Hi, ich bin Friederike Greilich, Die Bauernhof VA.

Schön, dass du da bist!

Als deine freie Mitarbeiterin für Marketing und Kommunikation berate und unterstütze ich dich bei der Social-Media- und Marketingarbeit für deinen Erlebnis- oder Ferienbauernhof, deinen Hofladen, dein Hofcafé – oder in welchem Rahmen auch immer du Kunden auf deinem Hof willkommen heißt.

Du möchtest schließlich, dass deine Gäste und Kunden dich finden, kennenlernen wollen und kommen um zu bleiben.

Oder?

Wenn du jetzt zustimmend nickst, glaube ich, dass wir gut zusammenpassen.

Denn dann…

  • haben wir sehr wahrscheinlich ähnliche Wurzeln.
  • kenne ich viele deiner Herausforderungen aus erster Hand.
  • ergänzen sich deine Expertise und Pläne perfekt mit meinen Erfahrungen aus Marketing, Vertrieb und Kundenservice.
  • gehöre ich wahrscheinlich selbst zu deiner Zielgruppe.
Friederike_Greilich_Die_Bauernhof_VA_mit_Brüdern

Unsere Wurzeln auf dem Bauernhof

Ich bin auf einem Bauernhof im südlichen Münsterland aufgewachsen, als Älteste von drei Geschwistern.

Mein Bruder Johannes fütterte schon als 2-Jähriger an der Nordsee liebevoll unsere Strandkorbnachbarn mit Sand aus seinem Eimer, grüßte jeden einzelnen von ihnen mit einem freundlichen „Da, du Schwein!“ und brachte damit meine Mutter – Lehrerin und in der Stadt aufgewachsen – in Erklärungsnot.

Auch wenn Johannes heute mehr von Spargel und Erdbeeren versteht als von Schweinen, war er schon damals durch und durch ein kleiner Bauer, und es stand immer fest, dass er den Hof eines Tages übernehmen würde.

Mein jüngster Bruder, Benedikt, baute mit zwölf unserem Aufsitzrasenmäher eine Hupe, zwei Blaulichter, eine Rundumleuchte und ein altes Autoradio ein und versah ihn mit einer Kupplung für einen selbstgebauten Anhänger. Dann fuhr er damit durch die Nachbarschaft und mähte den Nachbarn gegen ein kleines Taschengeld den Rasen. Bis das Ding eines Tages überlastet die Grätsche machte.

Heute ist er – Überraschung! – Maschinenbauingenieur, auf Landmaschinen spezialisiert, und nebenbei produziert und vertreibt er selbstständig und erfolgreich Jagdzubehör, das er selbst erfunden, entwickelt und zur Marktreife gebracht hat.

Währenddessen spielte ich mit meiner besten Freundin Barbara, die mit ihrer Familie auf dem Nachbarhof lebte, in der ans Güllesilo angebauten Bretterbude direkt am Bach. Die hatte sie sich mit ihren Schwestern gezimmert, und wir gruben dort Lehm zum Kneten aus dem Bachbett oder fingen Stichlinge mit unserem Kescher. Auch ich war eigentlich immer irgendwo draußen zu finden.

Eines Tages  kamen Barbara und ich auf die Idee, über die weltbewegenden Ereignisse in unserer Bauerschaft, dem Blasum, zu schreiben und monatlich den „Blasumer Anzeiger“ herauszubringen.

Dazu interviewten wir zum Beispiel unseren Nachbarn, der eine Gärtnerei mit mehreren Gewächshäusern betreibt, wie das mit der Primelvermehrung funktioniert. Oder wir schrieben darüber, dass der Reiher schon wieder den Ententeich leergefischt hatte. Dann druckten wir das Ganze auf dem Nadeldrucker im Stallbüro von Barbaras Eltern aus.

Wir bastelten uns ein Schild, auf dem „Blasumer Anzeiger“ stand, montierten es ans Tandem meiner Eltern und fuhren damit durch die Bauerschaft, um für 1,50 Mark möglichst viele Exemplare zu verkaufen.

Und so zeichnete sich auch bei mir schon früh ab, dass ich mein Geld mal mit „irgendwas mit Medien und Kommunikation“ verdienen würde. Und es war klar, dass ich dabei im Herzen immer das Bauernkind bleiben würde, als das ich aufgewachsen bin.

Friederike_Greilich_Die_Bauernhof_VA_Blasumer_Anzeiger

Deine Herausforderungen als Gastgeber in der Landwirtschaft

2012 hat Johannes unseren elterlichen Hof dann tatsächlich übernommen und ihn von einem Ackerbau- und Schweinemastbetrieb zu einem Direktvermarkter für Spargel, Erdbeeren und weitere Sonderkulturen umgebaut.

Ein echtes Familienprojekt:

Benedikt unterstützte, vor allem in den ersten Jahren, in jeder freien Minute dabei, den Hof technisch nach vorne zu bringen und machte aus unserem alten Kuhstall einen gemütlichen und inzwischen gut gebuchten Veranstaltungsraum.

Ich habe Johannes von Anfang an in allen Fragen der Kommunikation begleitet, pflege bis heute die Inhalte seiner Website, den Facebook- und inzwischen auch den Instagram-Auftritt und arbeite bei größeren Projekten direkt mit seiner Grafikagentur zusammen. Zunächst lief das noch nur für die Familie, „nebenher und abends vom Sofa aus“. Heute freue ich mich über jeden gastgebenden Landwirt, jede Landwirtin und jede Landwirtsfamilie, denen ich helfen darf, ihre Träume und Visionen zu verwirklichen.

Mein Mann Florian und ich fahren oft für ein Wochenende auf den Hof. Denn irgendwas gibt es auch für uns immer zu tun, und wir lieben es mit ins Rad zu packen:

Blumen pflanzen, Rasen mähen, Fotos machen, Computer anschließen, Lieferfahrten, neue Ideen, Strategien, Investitionen besprechen, die Bauernolympiade fürs Hoffest vorbereiten, den Stand auf dem Blumen- und Spargelmarkt betreuen, beim Adventszauber mit Zipfelmütze Weihnachtsbäume verkaufen und natürlich: das Feierabendbier mit der ganzen Familie genießen.

"Friederike zaubert aus kleinen Stichpunkten und Bildern, direkt im Stress vom Feld gesendet, informative und empathische Infos für unsere Kunden.

Deren Feedback zeigt, dass wir genau dadurch einen Großteil der Kunden gewinnen und halten. 

Ich brauche mich bis auf ein Minimum an Input um nichts zu kümmern.

Ohne die Hilfe meiner Schwester wären wir in der Betriebsentwicklung lange nicht dort, wo wir heute stehen."

Johannes Laurenz

Hof Schulze Blasum
www.hofschulzeblasum.de

Als „große Schwester“ bekomme ich also hautnah mit, welche Herausforderungen es mit sich bringt, Gastgeber auf dem eigenen Hof zu sein, auch und gerade am Anfang:

  • Der Generationenübergang,
  • die vielen Ideen,
  • zu wenig Zeit für deren Umsetzung,
  • der Aufbau eines Verkaufsteams,
  • die Einrichtung des Hofladens, 
  • die ersten ausländischen Saisonkräfte, 
  • Investitionen in den Maschinenpark und die Gebäude,
  • das lange Warten auf (Um-)Baugenehmigungen,
  • der Sturm, der im Frühjahr durch die gerade aufgestellten Folientunnel fegt,

...die Liste ist bunt und lang.

Aber: Wem erzähl ich das?

Und dann sind da noch deine Website und Social-Media-Kanäle, denen du eigentlich auch Aufmerksamkeit und Zeit widmen solltest, denn ohne zahlende Gäste, die dich finden, kennenlernen wollen und zu dir auf den Hof kommen, läuft natürlich nix.

Ich hab da eine Idee, wie du zumindest diesen letzten Stressfaktor künftig auslagern und deine Zeit und Energie besser in den Hof und deine Gästebetreuung vor Ort stecken kannst...

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Meine Erfahrung für deinen Erfolg

Auch bei mir hat sich die Erwartung erfüllt, dass ich mal „irgendwas mit Medien und Kommunikation“ machen würde.

Nach dem Abi zog es mich erst mal raus in die Welt: zum Redaktionspraktikum bei einer Zeitung nach Chile, zum BWL-Studium nach Halle an der Saale, für zwei Auslandssemester und ein Praktikum nach Asturien in Nordwestspanien und für ein Sommer-AuPair in den wunderschönen Südwesten Irlands.

Nach dem Studium habe ich erst in der Sponsoring-Abteilung der Kulturhauptstadt Europas RUHR.2010 gearbeitet, dann im Sales und Business Development bei EY, einer der vier großen internationalen Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaften, und seither bei EF High School Exchange Year, einem großen Anbieter von mehrmonatigen Austauschaufenthalten in den USA, Großbritannien und Irland.

Sponsoring bei RUHR.2010

Wenn große Unternehmen viel Geld für ein Kulturprojekt locker machen, möchten sie dafür natürlich auch etwas zurückbekommen, zum Beispiel Tickets für Veranstaltungen aus dem Programm oder für VIP-Events zum Netzwerken. Und sie möchten auch, dass ihre Namen und Logos an möglichst vielen Stellen möglichst oft und gut zu sehen sind. Darauf zu achten, war meine Aufgabe bei RUHR.2010.

Dabei habe ich eng mit der Geschäftsführung, unseren Projektteams und den Marketingkollegen zusammengearbeitet und eine Menge gelernt:

  • Über die Planung, Konzeption und Erstellung von Marketingmaterialien.
  • Über die Planung und Durchführung von Veranstaltungen unterschiedlichster Größe.
  • Darüber, andere für das eigene Vorhaben zu gewinnen.
  • Darüber, wie wichtig und nützlich Netzwerke sind.
  • Über die Zusammenarbeit mit anderen Dienstleistern, wie Marketing- und Event-Agenturen.
  • Dass man eigentlich jeden Plan in Listen und Tabellen fassen kann.
  • Dass es effizient ist und Spaß macht, diese Listen strukturiert abzuarbeiten.

"Friederike kennt jeder!

Sie hilft, sie setzt sich für andere ein, bringt Menschen zusammen, kümmert sich und ist immer für dich da.

Sie weiß alles (besser) und weiß es aber auch wirklich.

Sie kennt wen, der wen kennt, der wen kennt, dem das auch schon mal passiert ist oder der vielleicht wissen könnte oder hat, was du brauchst.

Also, falls sie es nicht selbst weiß.

Sie ist ein ganz großer Schatz, der mein Studium am allermeisten bereichert hat."

Ricarda Köckler

Studienfreundin und Agile Coach

www.ricardakoeckler.com

Sales bei EY (Ernst & Young)

Wer hätte gedacht, dass ich mal bei einer internationalen Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft arbeiten würde?

Ich jedenfalls nicht.

Fächer wie Rechnungslegung und Steuern hatten mich im Studium nämlich ganz schön ausgebremst, im Gegensatz zu allem, was mit Marketing und Kommunikation zu tun hatte.

Trotzdem oder gerade deshalb fand ich bei EY den perfekten Anschlussjob an meine Zeit bei RUHR.2010. Denn was in die eine Richtung gilt, gilt durchaus auch in die andere: Fans von Buchhaltung, Bilanzen und Steuern haben oft wenig Lust auf Marketing und Verkauf.

Und so arbeitete ich bei EY als Projektmanagerin in dem Team, das den Fachkollegen aus Prüfung und Beratung mit geballtem Vertriebswissen, Grafik- und Text-Profis zur Seite steht, wenn es einen potenziellen neuen Kunden zu gewinnen gilt.

Was ich aus meiner Zeit bei EY mitgenommen habe? Unter anderem das:

  • Beim Verkauf von Dienstleistungen ist Vertrauen der Schlüssel zum Erfolg.
  • Personen sind mindestens so wichtig wie Zahlen und Fakten.
  • Netzwerk, Netzwerk, Netzwerk.
  • Die Bedeutung von Branding, Corporate Identity und Corporate Design für einen überzeugenden Markenauftritt.
  • Die Fähigkeit, mit diesem Wissen sprachlich überzeugende und grafisch „ordentliche“ Verkaufsdokumente zu erstellen. 

"Friederike hat sehr kurzfristig zwei Textaufträge für mich übernommen.

Sie war super schnell, hat mir eine konkrete Anforderungsliste gegeben und mit den zur Verfügung gestellten Informationen Texte kreiert, die absolut überzeugen. 

Ich hätte es definitiv nicht ansatzweise so gut formulieren können.

By the way läuft die Kommunikation mit Friederike auch noch sehr entspannt und zielgerichtet ab. 

Ich kann Friederike bedenkenlos weiterempfehlen!

Wenn ich Sterne vergeben dürfte, wären es mindestens die vollen 5*****!

Vielen lieben Dank, liebe Friederike, für deine tolle Arbeit!"

Beate Marks

Freie Betriebswirtin

www.beate-marks.de

Kundenservice bei EF High School Exchange Year

Nach einigen Jahren bei EY wurden mir die Themen dort zu theoretisch und abstrakt, ich wollte wieder für etwas arbeiten, wofür ich richtig brennen und womit ich mich mehr identifizieren konnte.

Und so heuerte ich als Customer Service Manager bei EF High School Exchange Year an und betreute fortan vor allem Eltern von Teenagern, die gerade mehrere Monate in den USA, Großbritannien oder Irland lebten und dort zur Schule gingen.

Ich habe selbst während Schulzeit und Studium in fünf Ländern in neun Gastfamilien gelebt, wir hatten oft Austauschschüler zu Gast, die für zehn Tage oder drei Monate bei uns auf dem Hof wohnten und mit meinen Brüdern oder mir zur Schule gingen. Beste Voraussetzungen also für diesen Job.

Und der hielt, was er versprochen hatte: ich war wieder sehr nah dran am „echten“ Leben. Sehr, sehr nah. Und auch hier habe ich viel Wertvolles gelernt:

  • Beim Verkauf von Dienstleistungen an den Verbraucher ist Vertrauen noch wichtiger als im Verhältnis von Unternehmen zu Unternehmen.
  • Menschen kaufen von Menschen. Nicht von Unternehmen.
  • Begegnet man aufgebrachten Kunden souverän, empathisch und professionell, kann daraus immer noch eine 5-Sterne-Bewertung werden.
  • Wenn dein Kunde einen Funken Interesse an deinem Angebot zeigt, rufe dich bei ihm immer wieder ins Gedächtnis, baue Vertrauen auf, zum Beispiel über Social Media oder deinen Newsletter.
  • Hab ich’s schon gesagt? Vertrauen, Vertrauen, Vertrauen.

Aus deiner Zielgruppe für deine Zielgruppe

Früher haben Florian und ich einmal im Jahr eine große Reise gemacht, waren in Thailand zum Tauchen oder zum Wandern in Patagonien. Pauschalurlaub war noch nie unser Ding.

Inzwischen sind wir Eltern von zwei süßen Kindern, die auf ihren Trampeltreckern unsere Nachbarschaft unsicher machen.

Als Familie setzen wir uns heute lieber ins Auto als in den Flieger und entdecken so die schönen Ecken Deutschlands. Dafür suchen wir vorab im Internet nach sympathischen, individuellen Unterkünften mit dem gewissen Etwas, am liebsten auf Bauernhöfen. Und in unserem Alltag versuchen wir, uns bewusst zu ernähren und darauf zu achten, möglichst regionale Lebensmittel einzukaufen.

Ich spreche die Sprache deiner Zielgruppe und freue mich darauf, mit dir zu arbeiten und deine Kunden und Gäste so anzusprechen, dass sie dich finden, kennenlernen wollen und kommen um zu bleiben.

Ich bin überzeugt, dass der wichtigste Faktor für erfolgreiches Verkaufen, für den Erfolg deines Betriebes, das Vertrauen ist, das du bei deinen potenziellen und bestehenden Kunden erzeugst und erhältst.

Das erreichst du über Persönlichkeit, Wertschätzung, Kontinuität und Professionalität.

Und dabei helfe ich dir. Von Herzen gern.

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